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Krankenhausversorgung

 
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Rückkehr-Konzept Krankenhäuser

Die aktuell zu beobachtende Entwicklung des Infektionsgeschehens in Deutschland und weltweit zeigt, dass das Coronavirus SARS-CoV-2 weiterhin aktiv ist und jederzeit mit Ausbrüchen gerechnet werden muss.Dementsprechend wird es erforderlich sein, an den Krankenhäusern dauerhaft Strukturen zu etablieren, um im Bedarfsfall von der Regelversorgung zur Versorgung von COVID-19-Erkrankten wechseln zu können.

Nach § 9a Abs. 2 der Zweiten Thüringer Verordnung über grundlegende Infektionsschutzregeln zur Eindämmung der Ausbreitung des Coronavirus SARS-CoV-2 vom 30. August 2020 wird die Rückkehr der Krankenhäuser zum Regelbetrieb daher in einem Konzept geregelt.

 
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Covid-19-Versorgungskonzept

Die schnelle Verbreitung des neuartigen Coronavirus stellt auch das Gesundheitswesen in Thüringen vor erhebliche Herausforderungen. Zur Bewältigung dieser Herausforderungen hat das Thüringer Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie gemeinsam mit den zentralen Akteurinnen und Akteuren Maßnahmen zur Sicherstellung der medizinischen und pflegerischen Behandlung in Thüringen erarbeitet.

 
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Intensivbetten/Beatmungskapazitäten

Krankenhäuser in öffentlicher, privater und frei-gemeinnütziger Trägerschaft in Thüringen sind verpflichtet, ihre intensivmedizinischen Kapazitäten oder Beatmungsmöglichkeiten dem Intensivregisters der Deutschen Interdisziplinären Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin e.V. (DIVI IntensivRegister) zu melden.

Die Zahl freier Intensivbetten wird damit bundeseinheitlich und tagesaktuell über das DIVI IntensivRegister erfasst und kann öffentlich eingesehen werden.