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Jedes Kind hat das Recht auf eine sichere und gesunde Entwicklung zu einer selbstbestimmten und verantwortungsvollen Persönlichkeit. Dafür braucht es Liebe, Fürsorge und Verständnis. Doch leider erleben viele Kinder und Jugendliche Vernachlässigung, Misshandlung oder sogar lebensbedrohliche Gefahren.
Der Schutz von Kindern hat für die Thüringer Landesregierung höchste Priorität. In den vergangenen Jahren haben wir gemeinsam mit regionalen und überregionalen Partnern ein umfassendes Gesamtkonzept entwickelt: „Kinderschutz in Thüringen“. Dieses Konzept bündelt verschiedene Hilfsangebote und sorgt für eine koordinierte Unterstützung von Kindern und Familien.
Ein sorgenfreies Aufwachsen unserer Kinder und Jugendlichen ist eine gemeinsame Verantwortung. Unter dem Motto „Wissen schützt – Wissen nützt“ ermutigen wir alle Thüringerinnen und Thüringer, die verfügbaren Informations- und Hilfsangebote aktiv zu nutzen.
Der Landesjugendhilfeausschuss trägt maßgeblich zur Weiterentwicklung der Kinder- und Jugendhilfe in Thüringen bei. Gemäß § 85 Abs. 2 Nr. 1 SGB VIII erarbeitet er fachliche Empfehlungen, die eine wirkungsvolle Umsetzung der gesetzlichen Aufgaben im Bereich der Jugendhilfe unterstützen.

Kinder, Jugendliche, Eltern, schwangere Frauen, werdende Väter und Alleinerziehende finden auf der Website www.kinderschutz-thueringen.de umfassende Informationen, Beratung und Unterstützung.
Das Portal richtet sich zudem an Fachkräfte, Interessierte und engagierte Personen, die sich über Kinderschutz und Frühe Hilfen informieren möchten.

Udo Götze, der Landesbeauftragte für Kinderschutz übernimmt eine zentrale Rolle bei der Umsetzung der Kinderschutzziele des Freistaats.
Frühe Hilfen sind niedrigschwellige Angebote für werdende Eltern und Familien mit Kindern im Alter von 0 bis 3 Jahren. Ihr Ziel ist es, von Anfang an gute Lebens- und Entwicklungsbedingungen von Kindern in den ersten Lebensjahren zu fördern.
Die Angebote der Frühen Hilfen sind:
freiwillig,
präventiv,
leicht zugänglich.
Sie tragen dazu bei, dass Kinder gesund aufwachsen und ihre Rechte auf Schutz, Förderung und Teilhabe gesichert werden.
Die Netzwerke Frühen Hilfen unterstützen werdende Eltern und Familien mit Kindern in den ersten Lebensjahren vor allem durch Information, Beratung und Hilfe. Die bieten unterschiedliche Angebote wie beispielsweise:
Informationsmaterialien für (werdende) Eltern
Lotsendienste aus Geburtskliniken oder gynäkologischen Praxen
Willkommensbesuche für Familien mit Neugeborenen
Elternbildungsangebote zur Stärkung der Erziehungskompetenz
Aufsuchende Arbeit durch Familienhebammen bzw. Familien-Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerinnen
Beratungsangebote rund um die Geburt und die ersten Lebensjahre