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Leitlinien und Landesspezifische Regelungen

 
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Landesprogramme Tiergesundheit

Mit den Landesprogrammen Tiergesundheit verbessert der Freistaat Thüringen die Gesundheit von (Nutz-)Tieren und sichert damit u.a. auch die Qualität der Produktion von Lebensmitteln tierischer Herkunft.

Die Programme richten sich an Nutztierhalterinnen und Nutztierhalter sowie an zuständige Behörden und Einrichtungen. Die Förderung erfolgt z.B. durch tiergesundheitliche Beratung, die Unterstützung bei diagnostischer Maßnahmen oder die Fortbildung von Fachkräften (Tierhalter und Tierärzte).

 
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Gewährung von Beihilfen zu den Kosten für die Verhütung, Bekämpfung und Tilgung von Tierseuchen

 
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Tierschutz bei Tiertransporten

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Umsetzung des „Aktionsplans zur Einhaltung der Rechtsvorschriften in Bezug auf das Schwänzekupieren beim Schwein"

Amputationsverbot nach § 6 Abs. 1 Tierschutzgesetz

 
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Pferdefuhrwerksbetriebe

Das Tierschutzgesetz erlaubt gewerbsmäßige Reit- und Fahrbetriebe unter Vorbehalt. Da es keine detaillierten rechtlichen Vorgaben hierzu gibt, hat das Land Thüringen weitere Anforderungen an Pferdefuhrwerksbetriebe formuliert, die gewerbliche Betriebe im Freistaat erfüllen müssen. Diese Anforderungen gelten auch als Orientierungshilfe für den nicht gewerbsmäßigen Einsatz von Kutschpferden.

 
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Einsatz von Antibiotika

Da jeder Einsatz von Antibiotika letztlich die Resistenz fördern kann, muss sichergestellt sein, dass Antibiotika bei Heim- und Hobbytieren sowie bei Tieren, von denen Lebensmittel gewonnen werden, nur dann eingesetzt werden, wenn sie unbedingt erforderlich sind.

2015 hat das Bundeskabinett die Deutsche Antibiotika-Resistenzstrategie DART 2020 beschlossen. Es handelt sich hierbei um eine gemeinsame Strategie des Bundesministeriums für Gesundheit, des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft und des Bundesministeriums für Bildung und Forschung. In einem jährlichen Zwischenbericht informieren Sie über den Stand der Umsetzung.

Weitere Informationen zur Verwendung von Antibiotika finden Sie in den Leitlinien der Bundestierärztekammer.

 
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Orale Anwendung von Arzneimitteln

Die orale Anwendung von Arzneimitteln erfolgt mit sogenannten Fertigarzneimitteln über das Futter, das Wasser oder durch Anwendung von Fütterungsarzneimitteln. Konkrete Hinweise für die Anwendung von Tierarzneimitteln sind in dem Leitfaden "Orale Anwendung von Tierarzneimitteln im Nutztierbereich über das Futter oder das Wasser" des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft zusammengestellt. Der Leitfaden ist in Zusammenarbeit mit Vertreterinnen und Vertretern der für die Tierarzneimittelüberwachung zuständigen Länder und der Wirtschaftsverbände sowie der Wissenschaft und der Bundesoberbehörden erarbeitet worden. Er enthält wichtige Informationen zur Auswahl des Arzneimittels, Dosierung und Abgabe, Verabreichung, Lagerung und Transport, Vermeidung von Verschleppungen im Betrieb sowie zur Kontrolle.

 
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Anlagen zum Leitfaden

 
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Tierbörsen