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Organspende

Die Thüringer Landesregierung unterstützt die Öffentlichkeitsarbeit, die Aufklärung und Information der Bürgerinnen und Bürger sowie auch die Thüringer Krankenhäuser bei der Umsetzung der Gemeinschaftsaufgabe Organspende.

Nach Angaben der Deutschen Stiftung Organtransplantation (DSO) hoffen in Deutschland mehr als 9.000 schwer kranke Menschen auf die Transplantation eines Organs. Jede einzelne Organspende bedeutet für schwer kranke Patientinnen und Patienten eine Chance auf Leben und die Verbesserung ihrer Lebensqualität. Die Entscheidung für oder gegen eine solche Spende ist eine sehr persönliche Entscheidung. Jeder und jedem Einzelnen steht diese Entscheidung frei. Je intensiver sich mit dem Thema auseinandergesetzt wird, umso größer ist die Chance, bestehende Hemmschwellen zu überwinden.

 
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Deutsche Stiftung Organtransplantation

Die Deutsche Stiftung Organtransplantation (DSO) ist eine gemeinnützige Stiftung bürgerlichen Rechts. Sie ist die nach dem Transplantationsgesetz beauftragte Koordinierungsstelle für die postmortale Organspende in Deutschland.

BZgA zur Organspende

Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) informiert unabhängig über das Thema Organspende und hilft ihnen dabei eine persönliche Entscheidung zu treffen.

 
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Das "Thüringer Bündnis Organspende" diskutiert alle Maßnahmen zur Information und Aufklärung der Menschen sowie zur Unterstützung der Entnahmekrankenhäuser im Rahmen des Organspendeprozesses und entwickelt sie weiter. In dem Bündnis sind unter anderem Landesärztekammer, Landeskrankenhausgesellschaft, gesetzliche Krankenkassen, Deutschen Stiftung Organtransplantation, Patientenvertreter, Kirchen und Religionsgemeinschaften sowie Wissenschaft vertreten.

Sich über die Organspende Gedanken zu machen, ist nicht selbstverständlich, denn dieses Thema bedeutet auch, sich mit dem Tod und der eigenen Endlichkeit auseinanderzusetzen. Eine Entscheidung für oder gegen eine Organspende ist wichtig, da sonst im Fall der Fälle die Angehörigen entscheiden müssen. Informieren Sie sich darum bei der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) oder der Deutschen Stiftung Organtransplantation.